7 einfache Tipps, um positiver mit Ängsten umzugehen.

Lesezeit: ca. 5 Minuten

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Ängste kommen und gehen, aber manchmal verfestigen sich Ängste. Sind aber die Sorgen und Ängste, die wir uns machen begründet? Machen wir uns vielleicht zu schnell Sorgen um etwas?

Ängste können positiv sein z.B. als Motivator, sie können aber auch negativ sein. Was bringt mir die Zukunft? Eine der schlimmsten Arten von Ängsten, sind meiner Meinung existenzielle Ängste. Wie können wir damit umgehen, sodass wir von Ängsten sogar etwas lernen können?

Ich habe für die 7 einfach Tipps zusammengestellt, um mit Ängsten positiver umzugehen.

  1. Mache den Reality-Check

Viele Ängste sind unbegründet und übertrieben. Mache daher den Reality-Check und stelle dir folgende Fragen:

  1. Was ist das Schlimmste was mit passieren kann?
  2. Wie gefährlich ist die aktuelle Situation wirklich?

Dazu kannst du dir auch Fakten heraussuchen und einfach selbst recherchieren und dir ein eigenes Bild von der Situation machen.

  1. Übernehme die Kontrolle über deine Gedanken

Übernehme die Verantwortung für deine Gedanken. Negative Gedanken sind schlecht. Wir bilden uns verschiedene Szenarien ein, die passieren könnten. Wenn wir Angst verspüren stellen wir uns bewusste Bilder in unserem Kopf vor. Werde dir bewusst, was du dir gerade vorstellst. Lösche die negativen Bilder bewusst und ersetze diese Bilder durch positive Ereignisse und Szenarien. Stoppe die Gedanken.

  1. Meditation hilft gegen Sorgen und Ängste

Warum nicht einfach mal meditieren und abschalten. Die negativen Gedanken sollen aus dem Kopf raus. Meditation kann da sehr gut helfen. Ich empfehle die App „7mind“, dort gibt es eine Schritt für Schritt Anleitung. Meditiere jeden Tag für mind. 7 Minuten. Übung macht den Meister. Ich persönliche nutze die App schon seit gut 2 Jahren.

  1. Erfolgserlebnisse gegen Angst

Machst du dir eigentlich regelmäßig bewusst, welche Erfolge du in deinem Leben bisher erzielt hast. Nicht nur im beruflichen Kontext, sondern auch im persönlichen. Du hast sicherlich auch schon Angstsituationen gut überstanden, erinnere dich an diese Erlebnisse und vielleicht findest du dadurch die Lösung für deine jetzigen Angstsituationen.

  1. Reden gegen Ängste

Reden hilft gegen Ängste. Spreche doch mit deinen engsten Vertrauten über deine Ängste, manchmal kommt die Lösung ganz von alleine nur durch Ansprechen der Ängste.

  1. Stelle dich gegen deine Ängste

Stell dir mal vor, was würdest du alles verpassen, wenn deine Angst dich daran hindert. Welchen Erfahrungen gehen dir verloren, wenn du aus Angst die Situation meidest.

Stelle dich deinen Ängsten. Denke an die Welt ohne Ängste, wie glücklicher und erfüllter dein Leben sein könnte. Wie du mit viel Spaß und Freude durch das Leben gehen könntest, schreibe es dir auf!

  1. Atemübungen gegen Ängste

Durch Atemübungen kannst du bewusster entspannen, wenn du entspannt bist, wirst du weniger bis keine Ängste mehr haben. Daher ist es wichtig eine ruhige Bauchatmung anzustreben. Atme ganz bewusst tief in den Bauch ein und aus, zähle dazu ganz bewusst bei jedem Atemzug mit. Wiederhole diese Übung bei jeder Angstsituation und halte ganz bewusst inne für einige Sekunden.

Ich hoffe ich konnte dir mit diesen Tipps weiterhelfen.

Wie gehst du mit deinen Ängsten um? Schreibe mir mal deine Strategie in die Kommentare!